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	<title>Kommentare zu: Wandel und das Gesetz der Anziehung – Versuch einer Ordnung der Dinge</title>
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	<description>Komplexität, Ganzheitlichkeit, Nachhaltigkeit</description>
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		<title>Von: Heinz Peter Wallner</title>
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		<dc:creator>Heinz Peter Wallner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 22:21:26 +0000</pubDate>
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		<description>„Spirit in Business“ öffnet für mich die Wege in eine nachhaltige Zukunft. Was wir unter nachhaltiger Entwicklung verstehen, ist für mich ohne spirituelle Entwicklung, ohne Erweiterung unseres Bewusstseins gar nicht denkbar. Es ist schon klar, dass die liegende Acht und das „Train the Eight“ Programm für Führungskräfte damit sehr an einer Grenze spaziert; aber nur an den Grenzen entsteht Energie, nur hier ist Aktivität. Ohne kräftigen spirituellen Anteil wäre „Train the Eight“ seiner Einzigartigkeit beraubt und für mich nicht attraktiv. Konventionen, die Trennung  kultivieren, sind für den bevorstehenden Wandel der Wirtschaft nicht mehr länger hilfreich. Spirit und Business ist ein sowohl-als-auch. &quot;Train the Eight&quot; wird mit seinen spirituellen Anteilen die Menschen nicht verstören. Im Gegenteil, es wird jene anziehen, die damit in Resonanz kommen. Und um genau diese Menschen geht es. Freu mich auf mehr :)  Liebe Grüße, Peter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Spirit in Business“ öffnet für mich die Wege in eine nachhaltige Zukunft. Was wir unter nachhaltiger Entwicklung verstehen, ist für mich ohne spirituelle Entwicklung, ohne Erweiterung unseres Bewusstseins gar nicht denkbar. Es ist schon klar, dass die liegende Acht und das „Train the Eight“ Programm für Führungskräfte damit sehr an einer Grenze spaziert; aber nur an den Grenzen entsteht Energie, nur hier ist Aktivität. Ohne kräftigen spirituellen Anteil wäre „Train the Eight“ seiner Einzigartigkeit beraubt und für mich nicht attraktiv. Konventionen, die Trennung  kultivieren, sind für den bevorstehenden Wandel der Wirtschaft nicht mehr länger hilfreich. Spirit und Business ist ein sowohl-als-auch. &#8220;Train the Eight&#8221; wird mit seinen spirituellen Anteilen die Menschen nicht verstören. Im Gegenteil, es wird jene anziehen, die damit in Resonanz kommen. Und um genau diese Menschen geht es. Freu mich auf mehr <img src='http://hpwallner.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />   Liebe Grüße, Peter</p>
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		<title>Von: Kurt Schauer</title>
		<link>http://hpwallner.at/2010/01/19/wandel-und-das-gesetz-der-anziehung-%e2%80%93-versuch-einer-ordnung-der-dinge/comment-page-1/#comment-190</link>
		<dc:creator>Kurt Schauer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 15:51:03 +0000</pubDate>
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		<description>Dann habe ich noch eine Frage zur spirituellen Konnotation der liegenden Acht. Gerade im aufgeklärten Businessbereich ist ja das Spirituelle Teil des Privaten. Es ist letztlich auf der Ebene der Einzelperson nicht trennbar, aber es ist gleichzeitig Konvention in den meisten Unternehmenskontexten - und sogar in unseren europäischen Verfassung - dass wir eine Trennung vornehmen. Warum kommt es da so stark herein, verstört das die Menschen nicht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dann habe ich noch eine Frage zur spirituellen Konnotation der liegenden Acht. Gerade im aufgeklärten Businessbereich ist ja das Spirituelle Teil des Privaten. Es ist letztlich auf der Ebene der Einzelperson nicht trennbar, aber es ist gleichzeitig Konvention in den meisten Unternehmenskontexten &#8211; und sogar in unseren europäischen Verfassung &#8211; dass wir eine Trennung vornehmen. Warum kommt es da so stark herein, verstört das die Menschen nicht?</p>
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		<title>Von: Heinz Peter Wallner</title>
		<link>http://hpwallner.at/2010/01/19/wandel-und-das-gesetz-der-anziehung-%e2%80%93-versuch-einer-ordnung-der-dinge/comment-page-1/#comment-188</link>
		<dc:creator>Heinz Peter Wallner</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 00:20:03 +0000</pubDate>
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		<description>Vielleicht ist das überhaupt der beste Zugang. Grundsätzlich sollten wir einen aktiven Zyklus im Fokus haben; der eher passive, empfangende Zyklus kann wie ein spiritueller Verstärker eine neue Qualität in jeden Veränderungsprozess bringen. Danke, diese Spur werden wir verfolgen.
Peter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht ist das überhaupt der beste Zugang. Grundsätzlich sollten wir einen aktiven Zyklus im Fokus haben; der eher passive, empfangende Zyklus kann wie ein spiritueller Verstärker eine neue Qualität in jeden Veränderungsprozess bringen. Danke, diese Spur werden wir verfolgen.<br />
Peter</p>
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	<item>
		<title>Von: Kurt Schauer</title>
		<link>http://hpwallner.at/2010/01/19/wandel-und-das-gesetz-der-anziehung-%e2%80%93-versuch-einer-ordnung-der-dinge/comment-page-1/#comment-186</link>
		<dc:creator>Kurt Schauer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 19:22:30 +0000</pubDate>
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		<description>Ja das sehe ich auch so, es ist sicherlich ein positiver Rückkopplungsprozess der über den Q4 und Q1 vorangetrieben wird. Empfangen ist vom Wort her aber eher passiv?!? Insgesamt wird der Zyklus damit von &quot;passiven&quot; Verben beschrieben, gibt es dann darüber einen zweiten Zyklus mit &quot;aktiven&quot; Verben? Oder hänge ich da einfach an Begriffen fest?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja das sehe ich auch so, es ist sicherlich ein positiver Rückkopplungsprozess der über den Q4 und Q1 vorangetrieben wird. Empfangen ist vom Wort her aber eher passiv?!? Insgesamt wird der Zyklus damit von &#8220;passiven&#8221; Verben beschrieben, gibt es dann darüber einen zweiten Zyklus mit &#8220;aktiven&#8221; Verben? Oder hänge ich da einfach an Begriffen fest?</p>
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		<title>Von: Heinz Peter Wallner</title>
		<link>http://hpwallner.at/2010/01/19/wandel-und-das-gesetz-der-anziehung-%e2%80%93-versuch-einer-ordnung-der-dinge/comment-page-1/#comment-183</link>
		<dc:creator>Heinz Peter Wallner</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 16:42:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://hpwallner.at/?p=720#comment-183</guid>
		<description>Lieber Kurt! Was mir sehr gut gefällt, ist dein Satz: „Die beiden oberen Quadraten sind jene die vorwärts wollen, der erste im Geist der andere in der Tat und somit im Körper“. Das ist ein neuer Aspekt für mich. In den beiden oberen Quadranten ist somit mehr Aktivität im Sinne eines Vorwärts zu spüren. Rechts ist das Vorwärts im Inneren, im Geiste, links ist es im Außen, also im Körper. Wenn ich deine Argumente jetzt aufmerksam lese, so finde ich aber keinen Widerspruch mehr zu meinen Ausführungen. Einzig das Wort „Fragen“ steht zur Diskussion. Dieses Fragen hier im 1Q ist ein Wünschen, ein geistiges Bild, das wir sogar sehr aktiv entstehen lassen müssen. Das ist reine Aktivität und braucht viel Energie. Vielleicht gefällt es dir besser, wenn wir den Zyklus als „wünschen, glauben, empfangen, danken“ beschreiben? In populären Publikationen zum „Gesetz der Anziehung“ wird der erste Schritt des Wünschens aber meist mit „Fragen“ bezeichnet, und daran wollte ich anknüpfen. Wenn ich mir ein Bild von einer attraktiven Zukunft mache (eine Vision, ein Ziel, etc.) so forme ich in meinem Geiste den Wunsch aus. Dieser Wunsch ist dann meine „Bitte“ – weil zu diesem Zeitpunkt noch nicht erfüllt - und somit natürlich auch in gewissem Sinne immer auch fragend.
Du schreibst: „Ich kann es nur so ausdrücken: im ersten Quadraten geht es für mich darum, die geistigen Kräfte auf etwas Neues einzuschwören, … die Energien für einen neuen Zyklus wie in einem Brennglas zu verdichten. Natürlich stehen hier ständig Fragen im Raum, so sind wir Menschen nun einmal, aber die dürfen nicht im Vordergrund stehen. Hier geht es darum, dass wir uns, unseren MitarbeiterInnen oder Freunden, pathetisch gesprochen der Welt, die Gewissheit zu geben, dass hier etwas Neues beginnen wird, das wir dann im Herzen mit echtem Wollen unterlegen.“
Mit dieser Formulierung stimme 100 % überein!  Über die notwendige Aktivität im 3Q können wir noch diskutieren. In der Arbeit mit Unternehmen wird sich im 3Q immer die Aktivität in den Vordergrund stellen. Wenn wir etwas im Unternehmen verändern wollen, klingt es befremdet, einfach zu warten. Mit unserem Tun verändern wir die Welt. Aber den Erfolg unseres Tuns unterstützen wir ganz wesentlich mit der Geist-Herz Resonanz, weil uns dann im Tun die Energie nicht ausgeht. Das Tun im Sinne unseres Ziels stärkt auch unseren Glauben, das Ziel zu erreichen. Stehen somit Tun und Glauben in einem positiven und verstärkenden Rückkoppelungsprozess?
Danke,
Peter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Kurt! Was mir sehr gut gefällt, ist dein Satz: „Die beiden oberen Quadraten sind jene die vorwärts wollen, der erste im Geist der andere in der Tat und somit im Körper“. Das ist ein neuer Aspekt für mich. In den beiden oberen Quadranten ist somit mehr Aktivität im Sinne eines Vorwärts zu spüren. Rechts ist das Vorwärts im Inneren, im Geiste, links ist es im Außen, also im Körper. Wenn ich deine Argumente jetzt aufmerksam lese, so finde ich aber keinen Widerspruch mehr zu meinen Ausführungen. Einzig das Wort „Fragen“ steht zur Diskussion. Dieses Fragen hier im 1Q ist ein Wünschen, ein geistiges Bild, das wir sogar sehr aktiv entstehen lassen müssen. Das ist reine Aktivität und braucht viel Energie. Vielleicht gefällt es dir besser, wenn wir den Zyklus als „wünschen, glauben, empfangen, danken“ beschreiben? In populären Publikationen zum „Gesetz der Anziehung“ wird der erste Schritt des Wünschens aber meist mit „Fragen“ bezeichnet, und daran wollte ich anknüpfen. Wenn ich mir ein Bild von einer attraktiven Zukunft mache (eine Vision, ein Ziel, etc.) so forme ich in meinem Geiste den Wunsch aus. Dieser Wunsch ist dann meine „Bitte“ – weil zu diesem Zeitpunkt noch nicht erfüllt &#8211; und somit natürlich auch in gewissem Sinne immer auch fragend.<br />
Du schreibst: „Ich kann es nur so ausdrücken: im ersten Quadraten geht es für mich darum, die geistigen Kräfte auf etwas Neues einzuschwören, … die Energien für einen neuen Zyklus wie in einem Brennglas zu verdichten. Natürlich stehen hier ständig Fragen im Raum, so sind wir Menschen nun einmal, aber die dürfen nicht im Vordergrund stehen. Hier geht es darum, dass wir uns, unseren MitarbeiterInnen oder Freunden, pathetisch gesprochen der Welt, die Gewissheit zu geben, dass hier etwas Neues beginnen wird, das wir dann im Herzen mit echtem Wollen unterlegen.“<br />
Mit dieser Formulierung stimme 100 % überein!  Über die notwendige Aktivität im 3Q können wir noch diskutieren. In der Arbeit mit Unternehmen wird sich im 3Q immer die Aktivität in den Vordergrund stellen. Wenn wir etwas im Unternehmen verändern wollen, klingt es befremdet, einfach zu warten. Mit unserem Tun verändern wir die Welt. Aber den Erfolg unseres Tuns unterstützen wir ganz wesentlich mit der Geist-Herz Resonanz, weil uns dann im Tun die Energie nicht ausgeht. Das Tun im Sinne unseres Ziels stärkt auch unseren Glauben, das Ziel zu erreichen. Stehen somit Tun und Glauben in einem positiven und verstärkenden Rückkoppelungsprozess?<br />
Danke,<br />
Peter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kurt Schauer</title>
		<link>http://hpwallner.at/2010/01/19/wandel-und-das-gesetz-der-anziehung-%e2%80%93-versuch-einer-ordnung-der-dinge/comment-page-1/#comment-180</link>
		<dc:creator>Kurt Schauer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 10:01:53 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für die rasche und ausführliche Antwort.
In irgendeiner Form stehn Fragen sicherlich immer am Anfang jeder Entwicklung. Wahrscheinlich ist das nur so ein Gefühl - auch wenn uns Fragen ständig begleiten also wohl in jedem Quadranten, so sehe ich diese eher in den beiden untern Quadranten, das Herz fragt im 2. der Verstand im 4. wenn man das überhaupt trennen mag. Die beiden oberen Quadraten sind jene die vorwärts wollen, der erste im Geist der andere in der Tat und somit im Körper.
Ich kann es nur so ausdrücken im erten Quadraten geht es für mich darum die geistigen Kräfte auf etwas Neues einzuschwören, hier geht es darum die Energien für einen neuen Zyklus wie in einem Brennglas zu verdichten, natürlich stehen hier ständig Fragen im Raum, so sind wir Menschen nun einmal, aber die dürfen nicht im Vordergrund stehen, hier geht es darum dass wir uns, unseren MitarbeiterInnen oder Freunden, pathetisch gesprochen der Welt die Gewissheit zu geben, dass hier etwas Neues beginnen wird, das wir dann im Herzen mit echtem Wollen unterlegen.
Naja mit diesem Bild &quot;passt&quot; mir das Fragen nicht, ich weiß dass ein sehr fordender Blick. Weil Du oben den Bogen zu den Religionen spannst: Selbst im neuen Testament, bleibt diese Spannung aufrecht, wir leben in der Fülle Gottes und in seiner Gnade (die Lilien des Feldes .. um wieviel mehr wird Euch der himmlische Vater ...) das enthebt uns aber nicht Verantwortung zu übernehmen (z.B. Gleichnis vom Samariter oder vom Weinberg). Was ich damit nur sagen will, für mich ist und bleibt der 1. Quadrant auch wenn wir viel von oben geschenkt bekommen mögen ein absolut aktiver Part, hier entsteht der Keim dass die Tat überhaupt in Betracht kommt.
Du merkst in bin beharrlich, aber so denke ich nun einmal.
Schon jetzt danke für Deine Antwort</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die rasche und ausführliche Antwort.<br />
In irgendeiner Form stehn Fragen sicherlich immer am Anfang jeder Entwicklung. Wahrscheinlich ist das nur so ein Gefühl &#8211; auch wenn uns Fragen ständig begleiten also wohl in jedem Quadranten, so sehe ich diese eher in den beiden untern Quadranten, das Herz fragt im 2. der Verstand im 4. wenn man das überhaupt trennen mag. Die beiden oberen Quadraten sind jene die vorwärts wollen, der erste im Geist der andere in der Tat und somit im Körper.<br />
Ich kann es nur so ausdrücken im erten Quadraten geht es für mich darum die geistigen Kräfte auf etwas Neues einzuschwören, hier geht es darum die Energien für einen neuen Zyklus wie in einem Brennglas zu verdichten, natürlich stehen hier ständig Fragen im Raum, so sind wir Menschen nun einmal, aber die dürfen nicht im Vordergrund stehen, hier geht es darum dass wir uns, unseren MitarbeiterInnen oder Freunden, pathetisch gesprochen der Welt die Gewissheit zu geben, dass hier etwas Neues beginnen wird, das wir dann im Herzen mit echtem Wollen unterlegen.<br />
Naja mit diesem Bild &#8220;passt&#8221; mir das Fragen nicht, ich weiß dass ein sehr fordender Blick. Weil Du oben den Bogen zu den Religionen spannst: Selbst im neuen Testament, bleibt diese Spannung aufrecht, wir leben in der Fülle Gottes und in seiner Gnade (die Lilien des Feldes .. um wieviel mehr wird Euch der himmlische Vater &#8230;) das enthebt uns aber nicht Verantwortung zu übernehmen (z.B. Gleichnis vom Samariter oder vom Weinberg). Was ich damit nur sagen will, für mich ist und bleibt der 1. Quadrant auch wenn wir viel von oben geschenkt bekommen mögen ein absolut aktiver Part, hier entsteht der Keim dass die Tat überhaupt in Betracht kommt.<br />
Du merkst in bin beharrlich, aber so denke ich nun einmal.<br />
Schon jetzt danke für Deine Antwort</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Heinz Peter Wallner</title>
		<link>http://hpwallner.at/2010/01/19/wandel-und-das-gesetz-der-anziehung-%e2%80%93-versuch-einer-ordnung-der-dinge/comment-page-1/#comment-179</link>
		<dc:creator>Heinz Peter Wallner</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 00:16:07 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Kurt, danke für Deine kritische Reflexion!
Wie immer messerscharf analysiert - gefällt mir sehr. Die vier Quadranten der liegenden Acht (im „train the eight“) sind auf der Metaebene sehr klar: Geist-Herz-Bewegung-Form – ein Zyklus, der ständig wiederholt wird. Auch die Ebene „Neue Denken, neue Haltung, neues Tun, neue Erkenntnis“ ist als Entwicklungs- und Lernzyklus eindeutig; soweit ja auch unsere Diskussion.  Mit dem Zyklus „Fragen-Glauben-Empfangen-Danken“ bin ich eher intuitiv in die liegende Acht gegangen. Meine Annahmen waren dabei folgende:  Die Frage entspricht dem Wunsch – das ist für mich die Vorstellung im Geiste, was ich mir vom Leben wünsche. Das ist keine „reflexive Frage“, wie ich sie im 4Q sehen würde; eher ein Bild, eine Vision, ein Traum, eben der Anfang einer Entwicklung. Welche Haltung brauchen wir nun, damit sich unser Wunsch / Bild / unsere Vision/ im Leben erfüllen kann? Da habe ich mich an unsere Avatare (im Sinne herabgestiegener Gottheiten)  gehalten: (sinngemäß) Glaube nur, dass Du bereits erhalten hast, dann wird es Dir zuteil. Dieses Glauben ist die „Haltung“ im 2Q. Nach dieser Vorstellung ist das neue Tun tatsächlich eher ein „sich öffnen“. Das Empfangen braucht nicht viel „Bewegung“, es passiert, weil (wenn) es das Universum so vorsieht. Dennoch ist es im Bewegungsquadranten, zumal auch das aktive Tun noch unterstützen kann (zumindest denken wir das meist). Die Erkenntnis folgt dann aus meiner Sicht durch die Anerkennung der „wunderbaren Fügung“. Es ist ein Reflektieren eines erfüllten Geistes, der nur zu einem Schluss kommen kann: Danke zu sagen. Erst dann kann der Zyklus Fragen-Glauben-Empfangen-Danken erneut beginnen.
Die feine Unterscheidung, dass im 3. Quadranten „Neues Tun“ das einzige Verb steht, welches ein Ergebnis ausdrückt, nämlich „empfangen“, erhellt mich; danke. In diesem Fall finde ich es besonders inspirierend. Wir haben den Geist-Herz-Bewegung-Form Zyklus (train the eight) ja als aktiven, von Menschen getriebenen Entwicklungs- und Lernzyklus beschrieben. Immer gehen wir davon aus, dass der Mensch es ist, der sich sein Leben gestaltet. In diesem Artikel aber geht es noch um etwas anderes. Hier wird dem „Universum“ (unserem Gott, dem Urgrund, der göttlichen Matrix, der Alleinheit, …) eine ganz aktive Rolle überschrieben. Der Mensch muss nur noch „Fragen (Wünschen) und die glaubende Haltung entwickeln, mehr braucht es nicht. Die übliche Aktivität in 3Q ist gar nicht notwendig. Warum auch. In der Sicherheit des festen Glaubens werde ich „es“ erhalten. Das Universum ist der Spiegel unseres Glaubens (Geist-Herz - Resonanz) und gibt uns zurück, was wir „hineinspielen“. Das abschließende Danken ist wie das „Amen im Gebet“, es muss am Ende stehen und den Zyklus emotional und energetisch abschließen.
Herzliche Grüße, freu mich auf mehr!
Peter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Kurt, danke für Deine kritische Reflexion!<br />
Wie immer messerscharf analysiert &#8211; gefällt mir sehr. Die vier Quadranten der liegenden Acht (im „train the eight“) sind auf der Metaebene sehr klar: Geist-Herz-Bewegung-Form – ein Zyklus, der ständig wiederholt wird. Auch die Ebene „Neue Denken, neue Haltung, neues Tun, neue Erkenntnis“ ist als Entwicklungs- und Lernzyklus eindeutig; soweit ja auch unsere Diskussion.  Mit dem Zyklus „Fragen-Glauben-Empfangen-Danken“ bin ich eher intuitiv in die liegende Acht gegangen. Meine Annahmen waren dabei folgende:  Die Frage entspricht dem Wunsch – das ist für mich die Vorstellung im Geiste, was ich mir vom Leben wünsche. Das ist keine „reflexive Frage“, wie ich sie im 4Q sehen würde; eher ein Bild, eine Vision, ein Traum, eben der Anfang einer Entwicklung. Welche Haltung brauchen wir nun, damit sich unser Wunsch / Bild / unsere Vision/ im Leben erfüllen kann? Da habe ich mich an unsere Avatare (im Sinne herabgestiegener Gottheiten)  gehalten: (sinngemäß) Glaube nur, dass Du bereits erhalten hast, dann wird es Dir zuteil. Dieses Glauben ist die „Haltung“ im 2Q. Nach dieser Vorstellung ist das neue Tun tatsächlich eher ein „sich öffnen“. Das Empfangen braucht nicht viel „Bewegung“, es passiert, weil (wenn) es das Universum so vorsieht. Dennoch ist es im Bewegungsquadranten, zumal auch das aktive Tun noch unterstützen kann (zumindest denken wir das meist). Die Erkenntnis folgt dann aus meiner Sicht durch die Anerkennung der „wunderbaren Fügung“. Es ist ein Reflektieren eines erfüllten Geistes, der nur zu einem Schluss kommen kann: Danke zu sagen. Erst dann kann der Zyklus Fragen-Glauben-Empfangen-Danken erneut beginnen.<br />
Die feine Unterscheidung, dass im 3. Quadranten „Neues Tun“ das einzige Verb steht, welches ein Ergebnis ausdrückt, nämlich „empfangen“, erhellt mich; danke. In diesem Fall finde ich es besonders inspirierend. Wir haben den Geist-Herz-Bewegung-Form Zyklus (train the eight) ja als aktiven, von Menschen getriebenen Entwicklungs- und Lernzyklus beschrieben. Immer gehen wir davon aus, dass der Mensch es ist, der sich sein Leben gestaltet. In diesem Artikel aber geht es noch um etwas anderes. Hier wird dem „Universum“ (unserem Gott, dem Urgrund, der göttlichen Matrix, der Alleinheit, …) eine ganz aktive Rolle überschrieben. Der Mensch muss nur noch „Fragen (Wünschen) und die glaubende Haltung entwickeln, mehr braucht es nicht. Die übliche Aktivität in 3Q ist gar nicht notwendig. Warum auch. In der Sicherheit des festen Glaubens werde ich „es“ erhalten. Das Universum ist der Spiegel unseres Glaubens (Geist-Herz &#8211; Resonanz) und gibt uns zurück, was wir „hineinspielen“. Das abschließende Danken ist wie das „Amen im Gebet“, es muss am Ende stehen und den Zyklus emotional und energetisch abschließen.<br />
Herzliche Grüße, freu mich auf mehr!<br />
Peter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Heinz Peter Wallner</title>
		<link>http://hpwallner.at/2010/01/19/wandel-und-das-gesetz-der-anziehung-%e2%80%93-versuch-einer-ordnung-der-dinge/comment-page-1/#comment-178</link>
		<dc:creator>Heinz Peter Wallner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 23:47:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://hpwallner.at/?p=720#comment-178</guid>
		<description>Danke Thomas für Deine Anregungen und Informationen. Freut mich besonders!
Ich bin sehr interessiert an Deiner Arbeit. Zumal für mich in der liegenden Acht gerade der Herzquadrant – das Gefühl, das Spüren, das Eins-werden mit der Situation, die Frage der Resonanz … so wichtig ist und ich hier noch auf der Suche bin. Freu mich auf einen weiteren Austausch.
herzliche Grüße,
Peter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Thomas für Deine Anregungen und Informationen. Freut mich besonders!<br />
Ich bin sehr interessiert an Deiner Arbeit. Zumal für mich in der liegenden Acht gerade der Herzquadrant – das Gefühl, das Spüren, das Eins-werden mit der Situation, die Frage der Resonanz … so wichtig ist und ich hier noch auf der Suche bin. Freu mich auf einen weiteren Austausch.<br />
herzliche Grüße,<br />
Peter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kurt Schauer</title>
		<link>http://hpwallner.at/2010/01/19/wandel-und-das-gesetz-der-anziehung-%e2%80%93-versuch-einer-ordnung-der-dinge/comment-page-1/#comment-176</link>
		<dc:creator>Kurt Schauer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 19:13:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://hpwallner.at/?p=720#comment-176</guid>
		<description>Den Zyklus Fragen, Glauben, Empfangen, Danken sehe ich ganz anders.
Das Herz dankt, der Geist fordert und strebt er imaginiert Neues und sprengt die Grenzen, das Fragen liegt aber im 4. Quadranten, hier wird beobachtet analysiert hinterfragt, aber nicht bei einem starken Geist des 1. Quadranten. Das Empfangen sehe ich auch im 3. Quadranten aber im Gegensatz zu den anderen Verben ist es hier das Ergebnis angesprochen und nicht die Tat und das finde ich gerade für diesen Quadranten sehr interessant!?
Was denkst Du?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Zyklus Fragen, Glauben, Empfangen, Danken sehe ich ganz anders.<br />
Das Herz dankt, der Geist fordert und strebt er imaginiert Neues und sprengt die Grenzen, das Fragen liegt aber im 4. Quadranten, hier wird beobachtet analysiert hinterfragt, aber nicht bei einem starken Geist des 1. Quadranten. Das Empfangen sehe ich auch im 3. Quadranten aber im Gegensatz zu den anderen Verben ist es hier das Ergebnis angesprochen und nicht die Tat und das finde ich gerade für diesen Quadranten sehr interessant!?<br />
Was denkst Du?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Menk</title>
		<link>http://hpwallner.at/2010/01/19/wandel-und-das-gesetz-der-anziehung-%e2%80%93-versuch-einer-ordnung-der-dinge/comment-page-1/#comment-149</link>
		<dc:creator>Thomas Menk</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 11:44:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://hpwallner.at/?p=720#comment-149</guid>
		<description>Danke lieber Peter für deine freundlichen Worte :-)
Mental- und Intuitionsmanagement
Wir leben in einer Zeit die immer schneller und immer mehr an Informationen und Entscheidungen verlangt. Je höher die Position im Management desto mehr nimmt auch die Komplexität von Entscheidungsprozessen zu. Fachliche Kenntnisse und Know-how spielen hingegen eine untergeordnete Rolle. Trotzdem muss täglich bei meist unübersichtlicher Sachlage kompetent entschieden werden. Mit der steigenden Komplexität steigt jedoch auch die  persönliche Verantwortung für Entscheidungsfolgen, für Nachhaltigkeit und für soziale Verträglichkeit der Lösungen.
Unser Verstand ist leider nur ungenügend auf diese komplexe Aufgabe ausgelegt. Bedingt durch die hohe Geschwindigkeit der sich verändernden Welt und die damit verbundene steigende Komplexität werden intuitive Entscheidungsprozesse im Management immer wichtiger. Neurologische Erkenntnisse zufolge sind diese Entscheidungen sogar besser und wesentlich schneller. Professionelle Intuition, das Filtern der Intuition durch unseren Verstand, ist aber noch keine Größe in den meisten Unternehmenskulturen. Hier gilt es in die Organsiationssruktur diese Größe und vor allem diese Ressource mit zu Integrieren und Wert zu schätzen. Mental im Sinne von Bewußtsein stellt dazu die Grundlage, unsere Haltung dar. Ich bin überzeugt, dass wir Milliarden in unserer Wirtschaft vernichten, durch nicht- oder nur unzureichende Integration von Mentalem- und Intuititven Wissen in Organisationen.
Das ist nur ein kleiner Auszug was für mich Mental- und Intuitionsmanagement bedeutet. Persönlich gerne mal mehr, wenn du Lust hast :-))
Liebe Grüße
Thomas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke lieber Peter für deine freundlichen Worte <img src='http://hpwallner.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mental- und Intuitionsmanagement </p>
<p>Wir leben in einer Zeit die immer schneller und immer mehr an Informationen und Entscheidungen verlangt. Je höher die Position im Management desto mehr nimmt auch die Komplexität von Entscheidungsprozessen zu. Fachliche Kenntnisse und Know-how spielen hingegen eine untergeordnete Rolle. Trotzdem muss täglich bei meist unübersichtlicher Sachlage kompetent entschieden werden. Mit der steigenden Komplexität steigt jedoch auch die  persönliche Verantwortung für Entscheidungsfolgen, für Nachhaltigkeit und für soziale Verträglichkeit der Lösungen.</p>
<p>Unser Verstand ist leider nur ungenügend auf diese komplexe Aufgabe ausgelegt. Bedingt durch die hohe Geschwindigkeit der sich verändernden Welt und die damit verbundene steigende Komplexität werden intuitive Entscheidungsprozesse im Management immer wichtiger. Neurologische Erkenntnisse zufolge sind diese Entscheidungen sogar besser und wesentlich schneller. Professionelle Intuition, das Filtern der Intuition durch unseren Verstand, ist aber noch keine Größe in den meisten Unternehmenskulturen. Hier gilt es in die Organsiationssruktur diese Größe und vor allem diese Ressource mit zu Integrieren und Wert zu schätzen. Mental im Sinne von Bewußtsein stellt dazu die Grundlage, unsere Haltung dar. Ich bin überzeugt, dass wir Milliarden in unserer Wirtschaft vernichten, durch nicht- oder nur unzureichende Integration von Mentalem- und Intuititven Wissen in Organisationen.</p>
<p>Das ist nur ein kleiner Auszug was für mich Mental- und Intuitionsmanagement bedeutet. Persönlich gerne mal mehr, wenn du Lust hast <img src='http://hpwallner.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> )</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Thomas</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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