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> <channel><title>Kommentare zu: Herrliche und wilde Kräfte der Führung in einer ganzheitlichen Welt</title> <atom:link href="http://hpwallner.at/2010/01/24/herrliche-und-wilde-krafte-der-fuhrung-in-einer-ganzheitlichen-welt/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://hpwallner.at/2010/01/24/herrliche-und-wilde-krafte-der-fuhrung-in-einer-ganzheitlichen-welt/</link> <description>Komplexität, Ganzheitlichkeit, Nachhaltigkeit</description> <lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 19:12:16 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Von: Herrliche und wilde Kräfte schlummern in uns, CSR will sie freisetzen &#124; CSR-Blog</title><link>http://hpwallner.at/2010/01/24/herrliche-und-wilde-krafte-der-fuhrung-in-einer-ganzheitlichen-welt/comment-page-1/#comment-352</link> <dc:creator>Herrliche und wilde Kräfte schlummern in uns, CSR will sie freisetzen &#124; CSR-Blog</dc:creator> <pubDate>Thu, 19 Aug 2010 09:12:43 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://hpwallner.at/?p=737#comment-352</guid> <description>[...] über aporetische Spannungsfelder in Unternehmen finden Sie hier.    This entry was posted in Uncategorized. Bookmark the permalink.    &#8592; Was hat die TRIGOS [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] über aporetische Spannungsfelder in Unternehmen finden Sie hier.    This entry was posted in Uncategorized. Bookmark the permalink.    &larr; Was hat die TRIGOS [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Kurt Schauer</title><link>http://hpwallner.at/2010/01/24/herrliche-und-wilde-krafte-der-fuhrung-in-einer-ganzheitlichen-welt/comment-page-1/#comment-235</link> <dc:creator>Kurt Schauer</dc:creator> <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 20:29:59 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://hpwallner.at/?p=737#comment-235</guid> <description>Ich liebe diese polaren Spannungsfelder, wie immer sie heißen, wie bekannt sie auch immer sind - und sie sind wirklich alt, alle großen Religionen haben dieses Konzept aufgearbeitet.
Gerade die liegende Acht lässt uns wie Peter richtig sagt aber nicht nur erahnen, dass es nicht darum geht diese Spannungsfeld aufzulösen, oder einen Konsens zu finden. Die Spannung ist elementar, ist Voraussetzung dafür, dass überhaupt etwas passiert - dort wo keine Spannung ist herrscht der Tod!
Die liegende Acht gibt uns drei Ansätze:
* die Pole sind Voraussetzungen für die Entwicklung - kein Hindernis
* es liegt an uns die beiden in Ressonanz zu bringen - und nicht zu vermeiden
* es gibt das nicht beachtet Dritte, das uns auf die nächste liegende Acht Ebene bringt - und damit eine neue Sicht der Dinge (die Wittgensteinsche Leiter sozusagen)
Ich hoffe, dass diesen Beitrag viele lesen, denn er ist im Kern wirklich revolutionär, er behauptet nämlich, dass die oft dramatisch erlebten Spannungen das eigentlich Produktive und Energiespende sind. Das ist eine Verrückung des Bekannten. So können Führungskräfte tatsächlich Neues schaffen und den vielfältigen Fallen des Unlösbaren entkommen!
Danke Peter!</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe diese polaren Spannungsfelder, wie immer sie heißen, wie bekannt sie auch immer sind &#8211; und sie sind wirklich alt, alle großen Religionen haben dieses Konzept aufgearbeitet.<br
/> Gerade die liegende Acht lässt uns wie Peter richtig sagt aber nicht nur erahnen, dass es nicht darum geht diese Spannungsfeld aufzulösen, oder einen Konsens zu finden. Die Spannung ist elementar, ist Voraussetzung dafür, dass überhaupt etwas passiert &#8211; dort wo keine Spannung ist herrscht der Tod!<br
/> Die liegende Acht gibt uns drei Ansätze:<br
/> * die Pole sind Voraussetzungen für die Entwicklung &#8211; kein Hindernis<br
/> * es liegt an uns die beiden in Ressonanz zu bringen &#8211; und nicht zu vermeiden<br
/> * es gibt das nicht beachtet Dritte, das uns auf die nächste liegende Acht Ebene bringt &#8211; und damit eine neue Sicht der Dinge (die Wittgensteinsche Leiter sozusagen)</p><p>Ich hoffe, dass diesen Beitrag viele lesen, denn er ist im Kern wirklich revolutionär, er behauptet nämlich, dass die oft dramatisch erlebten Spannungen das eigentlich Produktive und Energiespende sind. Das ist eine Verrückung des Bekannten. So können Führungskräfte tatsächlich Neues schaffen und den vielfältigen Fallen des Unlösbaren entkommen!</p><p>Danke Peter!</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Stefanie Elsenbaumer</title><link>http://hpwallner.at/2010/01/24/herrliche-und-wilde-krafte-der-fuhrung-in-einer-ganzheitlichen-welt/comment-page-1/#comment-215</link> <dc:creator>Stefanie Elsenbaumer</dc:creator> <pubDate>Tue, 09 Feb 2010 11:11:32 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://hpwallner.at/?p=737#comment-215</guid> <description>Die Theorie des aporetischen Konflikts ist relativ unbekannt, jedoch schon sehr lange vorhanden. Der aporetische Konflikt ist essentiell für selbstorganisierende Unternehmen, er liefert die nötige Energie durch die die Organisation lebt. Nur solange ein Widerspruch in Form eines aporetischen Konflikts vorherrscht, ist das Überleben des Unternehmens garantiert. Der mechanistische Führungsstil lässt die Aporie nicht zu, da sie dem Gesetz der Logik widerspricht. Aporie = logische Auswegslosigkeit.
Durch das Erkennen des aporetischen Konflikts ist es möglich gelingende Kommunikationsstrukturen aufzubauen, in denen die Lösungen für jeweilige Konflikte auf einer höheren Ebene gefunden werden. = Konsens
Wenn wir auf die Aporie zwischen Freiheit und Ordnung (Regeln, Gesetze) zurückkommen, kommen wir darauf, dass beide sich einander widersprechen, beide berechtigt sind und beide voneinander abhängig sind (Eigenschaften des aporetischen Konflikts), denn: &quot;Nur wenn die Ordnung die Freiheit einschränkt, ist sie Ordnung; nur wenn die Freiheit die Ordnung relativiert, ist sie Freiheit (Gerhard Schwarz).&quot;
Versucht man, solche Konflikte mit Flucht, Vernichtung, Unterwerfung, Delegation oder Kompromiss zu lösen, kommt man darauf, dass all diese Methoden versagen.
Die Lösung wird auf einer höheren Ebene gefunden, werden alle vorher erwähnten Konfliktlösungen angewandt, wird man zum Schluss draufkommen, dass (im Falle von Freiheit und Ordnung) die Lösung des Konflikts bereits nahe liegt und zwar insofern, dass eine von der Freiheit gewünschte Ordnung installiert wird. Es entsteht etwas Neues, ein Fortschritt.
Also ist es zukünftig nötig, die Frage: Wer von beiden hat Recht? in den Hintergrund zu stellen. Viel wichtiger ist sich zu fragen, wie man einen Entwicklungsprozess herbeiführen könnte, in dem ein Konsens gefunden werden kann.
Es ist notwendig, die Angst und das ständige Misstrauen, die durch den hierarchischen Machtkampf entstehen, auszumerzen.
&quot;Mit jeder gelungenen Einigung (Kommunikation) ist die Chance für noch bessere Interaktion vergrößert (Gerhard Schwarz).&quot;
Meiner Meinung nach bietet das LILA-Management  einen sehr guten Ansatz um den Umgang mit aporetischen Konflikten zu lernen und Lösungen auf einer höheren Ebene zu finden. Umdenken und die Kraft der Aporie erkennen - sich voll und ganz im Herzen darauf einlassen - Kommunikation fördern - aus Fehlern lernen (Neues Denken - Neue Haltung - Neues Tun - Neue Erkenntnis)
:-)
Ich beziehe mich hier auf
Schwarz, G. (2010): Konfliktmanagement. Konflikte erkennen, analysieren, lösen. 8. Aufl. Wiesbaden.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die Theorie des aporetischen Konflikts ist relativ unbekannt, jedoch schon sehr lange vorhanden. Der aporetische Konflikt ist essentiell für selbstorganisierende Unternehmen, er liefert die nötige Energie durch die die Organisation lebt. Nur solange ein Widerspruch in Form eines aporetischen Konflikts vorherrscht, ist das Überleben des Unternehmens garantiert. Der mechanistische Führungsstil lässt die Aporie nicht zu, da sie dem Gesetz der Logik widerspricht. Aporie = logische Auswegslosigkeit.</p><p>Durch das Erkennen des aporetischen Konflikts ist es möglich gelingende Kommunikationsstrukturen aufzubauen, in denen die Lösungen für jeweilige Konflikte auf einer höheren Ebene gefunden werden. = Konsens</p><p>Wenn wir auf die Aporie zwischen Freiheit und Ordnung (Regeln, Gesetze) zurückkommen, kommen wir darauf, dass beide sich einander widersprechen, beide berechtigt sind und beide voneinander abhängig sind (Eigenschaften des aporetischen Konflikts), denn: &#8220;Nur wenn die Ordnung die Freiheit einschränkt, ist sie Ordnung; nur wenn die Freiheit die Ordnung relativiert, ist sie Freiheit (Gerhard Schwarz).&#8221;</p><p>Versucht man, solche Konflikte mit Flucht, Vernichtung, Unterwerfung, Delegation oder Kompromiss zu lösen, kommt man darauf, dass all diese Methoden versagen.<br
/> Die Lösung wird auf einer höheren Ebene gefunden, werden alle vorher erwähnten Konfliktlösungen angewandt, wird man zum Schluss draufkommen, dass (im Falle von Freiheit und Ordnung) die Lösung des Konflikts bereits nahe liegt und zwar insofern, dass eine von der Freiheit gewünschte Ordnung installiert wird. Es entsteht etwas Neues, ein Fortschritt.</p><p>Also ist es zukünftig nötig, die Frage: Wer von beiden hat Recht? in den Hintergrund zu stellen. Viel wichtiger ist sich zu fragen, wie man einen Entwicklungsprozess herbeiführen könnte, in dem ein Konsens gefunden werden kann.</p><p>Es ist notwendig, die Angst und das ständige Misstrauen, die durch den hierarchischen Machtkampf entstehen, auszumerzen.</p><p>&#8220;Mit jeder gelungenen Einigung (Kommunikation) ist die Chance für noch bessere Interaktion vergrößert (Gerhard Schwarz).&#8221;</p><p>Meiner Meinung nach bietet das LILA-Management  einen sehr guten Ansatz um den Umgang mit aporetischen Konflikten zu lernen und Lösungen auf einer höheren Ebene zu finden. Umdenken und die Kraft der Aporie erkennen &#8211; sich voll und ganz im Herzen darauf einlassen &#8211; Kommunikation fördern &#8211; aus Fehlern lernen (Neues Denken &#8211; Neue Haltung &#8211; Neues Tun &#8211; Neue Erkenntnis)</p><p> <img
src='http://hpwallner.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p><p>Ich beziehe mich hier auf<br
/> Schwarz, G. (2010): Konfliktmanagement. Konflikte erkennen, analysieren, lösen. 8. Aufl. Wiesbaden.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Inetti</title><link>http://hpwallner.at/2010/01/24/herrliche-und-wilde-krafte-der-fuhrung-in-einer-ganzheitlichen-welt/comment-page-1/#comment-166</link> <dc:creator>Inetti</dc:creator> <pubDate>Wed, 27 Jan 2010 17:47:36 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://hpwallner.at/?p=737#comment-166</guid> <description>Ideen generieren  und für deren Verwirklichung kraftvolle Räume zu schaffen, mag eine der faszinierendsten Aufgaben sein.
Möge sich Ihnen Tür um Tür öffnen - entblätternd die kleinen und großen Geheimnisse des Innens und Außens.
Inspirierende Grüße aus der Bilderwelt  http://dodokresse.wordpress.com/
Inetti </description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ideen generieren  und für deren Verwirklichung kraftvolle Räume zu schaffen, mag eine der faszinierendsten Aufgaben sein.<br
/> Möge sich Ihnen Tür um Tür öffnen &#8211; entblätternd die kleinen und großen Geheimnisse des Innens und Außens.<br
/> Inspirierende Grüße aus der Bilderwelt <a
href="http://dodokresse.wordpress.com/" rel="nofollow" class="liexternal">http://dodokresse.wordpress.com/</a><br
/> Inetti</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Heinz Peter Wallner</title><link>http://hpwallner.at/2010/01/24/herrliche-und-wilde-krafte-der-fuhrung-in-einer-ganzheitlichen-welt/comment-page-1/#comment-162</link> <dc:creator>Heinz Peter Wallner</dc:creator> <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 13:38:55 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://hpwallner.at/?p=737#comment-162</guid> <description>Danke für die immer neuen und unterstützenden Kommentare :)  herzliche Grüße, Peter</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die immer neuen und unterstützenden Kommentare <img
src='http://hpwallner.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> herzliche Grüße, Peter</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Prof. Inetti</title><link>http://hpwallner.at/2010/01/24/herrliche-und-wilde-krafte-der-fuhrung-in-einer-ganzheitlichen-welt/comment-page-1/#comment-152</link> <dc:creator>Prof. Inetti</dc:creator> <pubDate>Mon, 25 Jan 2010 10:39:45 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://hpwallner.at/?p=737#comment-152</guid> <description>Wow. Bin beeindruckt. Das Augenpaar der aporetischen Spannung starrt mich an - wer kann standhalten?
Liebe Grüße
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/> Liebe Grüße<br
/> Inetti</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
