<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss
version="2.0"
xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
> <channel><title>Kommentare zu: Das Flow Prinzip und die alten Weisheitslehren – oder wie  Menschen wirklich Freude finden</title> <atom:link href="http://hpwallner.at/2010/02/28/das-flow-prinzip-und-die-alten-weisheitslehren-%e2%80%93-oder-wie-menschen-wirklich-freude-finden/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://hpwallner.at/2010/02/28/das-flow-prinzip-und-die-alten-weisheitslehren-%e2%80%93-oder-wie-menschen-wirklich-freude-finden/</link> <description>Komplexität, Ganzheitlichkeit, Nachhaltigkeit</description> <lastBuildDate>Fri, 06 Apr 2012 20:20:45 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Von: Heinz Peter Wallner</title><link>http://hpwallner.at/2010/02/28/das-flow-prinzip-und-die-alten-weisheitslehren-%e2%80%93-oder-wie-menschen-wirklich-freude-finden/comment-page-1/#comment-244</link> <dc:creator>Heinz Peter Wallner</dc:creator> <pubDate>Fri, 05 Mar 2010 21:25:52 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://hpwallner.at/?p=850#comment-244</guid> <description>Liebe Dodo, liebe Frau Eisenbaumer, lieber Kurt,
die Kommentare sind ein Geschenk und sie wirken wie Dankbarkeitsteine :) Sie erinnern mich, für den hier entstehenden Dialog dankbar zu sein. Ja, das Konzept der Dankbarkeit ist sehr tiefgehend und in jedem Fall sehr lehrreich. Ich werde einige Ideen aus den Kommentaren aufgreifen und als Inspiration für den nächsten Artikel aufnehmen.
liebe Grüße, Peter</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Dodo, liebe Frau Eisenbaumer, lieber Kurt,<br
/> die Kommentare sind ein Geschenk und sie wirken wie Dankbarkeitsteine <img
src='http://hpwallner.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> Sie erinnern mich, für den hier entstehenden Dialog dankbar zu sein. Ja, das Konzept der Dankbarkeit ist sehr tiefgehend und in jedem Fall sehr lehrreich. Ich werde einige Ideen aus den Kommentaren aufgreifen und als Inspiration für den nächsten Artikel aufnehmen.<br
/> liebe Grüße, Peter</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: FLOW-Leadership 3: Fäden spinnen&#8230; &#124;</title><link>http://hpwallner.at/2010/02/28/das-flow-prinzip-und-die-alten-weisheitslehren-%e2%80%93-oder-wie-menschen-wirklich-freude-finden/comment-page-1/#comment-243</link> <dc:creator>FLOW-Leadership 3: Fäden spinnen&#8230; &#124;</dc:creator> <pubDate>Fri, 05 Mar 2010 11:55:17 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://hpwallner.at/?p=850#comment-243</guid> <description>[...] der Überschrift &#8220;Das FLOW Prinzip und die alten Weisheitslehren&#8230;&#8221; vertieft er das FLOW-Thema wunderbar und bringt es damit in einen erweiterten [...]</description> <content:encoded><![CDATA[<p>[...] der Überschrift &#8220;Das FLOW Prinzip und die alten Weisheitslehren&#8230;&#8221; vertieft er das FLOW-Thema wunderbar und bringt es damit in einen erweiterten [...]</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Dodo Kresse</title><link>http://hpwallner.at/2010/02/28/das-flow-prinzip-und-die-alten-weisheitslehren-%e2%80%93-oder-wie-menschen-wirklich-freude-finden/comment-page-1/#comment-242</link> <dc:creator>Dodo Kresse</dc:creator> <pubDate>Fri, 05 Mar 2010 09:46:18 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://hpwallner.at/?p=850#comment-242</guid> <description>Danke, Kurt, für deine Zeilen. Bin ganz deiner Ansicht,
liebe Grüße nach Graz,
Dodo</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Kurt, für deine Zeilen. Bin ganz deiner Ansicht,<br
/> liebe Grüße nach Graz,<br
/> Dodo</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Stefanie Elsenbaumer</title><link>http://hpwallner.at/2010/02/28/das-flow-prinzip-und-die-alten-weisheitslehren-%e2%80%93-oder-wie-menschen-wirklich-freude-finden/comment-page-1/#comment-241</link> <dc:creator>Stefanie Elsenbaumer</dc:creator> <pubDate>Fri, 05 Mar 2010 08:52:32 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://hpwallner.at/?p=850#comment-241</guid> <description>In einem selbstorganisierenden Unternehmen wird ständig versucht einen Gleichgewichtszustand zwischen Chaos und Ordnung herzustellen, durch den ständigen Energieeintrag in Form aporetischer Konflikte wird dieser Zustand jedoch nie erreicht. Auf Grund dessen bleibt das System in Bewegung und entwickelt sich weiter.
Ich denke, dass durch den ständigen Versuch einen Gleichgewichtszustand herzustellen, persönlicher „Flow“ erreicht werden kann und zwar insofern, dass durch das Bearbeiten der Konflikte immer bessere Kommunikationsstrukturen aufgebaut werden, gelingende Beziehungen entstehen und jeder Einzelne sich immer wohler und glücklicher fühlt und  dass es dadurch möglich ist seinem persönlichen betrieblichen „Flow“ immer näher zu kommen. Man wird herausgefordert und hat die Möglichkeit seine persönliche Vision beim Bearbeiten der aporetischen Konflikte zu verwirklichen. Ich könnte mir vorstellen, dass man sich dadurch genau auf der Ebene befindet, die Mihaly Csikszentmihalyi als „Flow“ bezeichnet.
Meiner Meinung nach, ist es jedoch notwendig dass die Führungskraft im Vorhinein die notwendigen Schritte einleitet, damit gelingende Beziehungen entstehen können.
Meine Mutter hat mir erzählt, dass ich als kleines Kind oft einen „Stoß“ in die richtige Richtung benötigt habe. Ich wäre meinem Glück sonst oft im Wege gestanden. Zum Beispiel wollte ich auf keinen Fall Ski fahren, es war mir zu gefährlich (soweit ich das als Kind einschätzen konnte). Meine Mutter hat jedoch nicht auf mich gehört und hat mir bildlich gesprochen einen Stoß gegeben damit ich den Berg runter fahre. Das war der entscheidende Moment, von dem Tag an liebte ich Skifahren und bin in meiner Klasse immer bei den besten Fahrern dabei gewesen. Ich will damit sagen, dass man nicht immer seines eigenen Glückes Schmid ist, es benötigt oft jemanden der einen in die richtige Richtung lenkt.
Das ist meiner Meinung nach, in einem selbstorganisierenden Unternehmen die Führungskraft die als Querdenker, Entwickler, Coach, Facilitator agiert.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>In einem selbstorganisierenden Unternehmen wird ständig versucht einen Gleichgewichtszustand zwischen Chaos und Ordnung herzustellen, durch den ständigen Energieeintrag in Form aporetischer Konflikte wird dieser Zustand jedoch nie erreicht. Auf Grund dessen bleibt das System in Bewegung und entwickelt sich weiter.<br
/> Ich denke, dass durch den ständigen Versuch einen Gleichgewichtszustand herzustellen, persönlicher „Flow“ erreicht werden kann und zwar insofern, dass durch das Bearbeiten der Konflikte immer bessere Kommunikationsstrukturen aufgebaut werden, gelingende Beziehungen entstehen und jeder Einzelne sich immer wohler und glücklicher fühlt und  dass es dadurch möglich ist seinem persönlichen betrieblichen „Flow“ immer näher zu kommen. Man wird herausgefordert und hat die Möglichkeit seine persönliche Vision beim Bearbeiten der aporetischen Konflikte zu verwirklichen. Ich könnte mir vorstellen, dass man sich dadurch genau auf der Ebene befindet, die Mihaly Csikszentmihalyi als „Flow“ bezeichnet.</p><p>Meiner Meinung nach, ist es jedoch notwendig dass die Führungskraft im Vorhinein die notwendigen Schritte einleitet, damit gelingende Beziehungen entstehen können.<br
/> Meine Mutter hat mir erzählt, dass ich als kleines Kind oft einen „Stoß“ in die richtige Richtung benötigt habe. Ich wäre meinem Glück sonst oft im Wege gestanden. Zum Beispiel wollte ich auf keinen Fall Ski fahren, es war mir zu gefährlich (soweit ich das als Kind einschätzen konnte). Meine Mutter hat jedoch nicht auf mich gehört und hat mir bildlich gesprochen einen Stoß gegeben damit ich den Berg runter fahre. Das war der entscheidende Moment, von dem Tag an liebte ich Skifahren und bin in meiner Klasse immer bei den besten Fahrern dabei gewesen. Ich will damit sagen, dass man nicht immer seines eigenen Glückes Schmid ist, es benötigt oft jemanden der einen in die richtige Richtung lenkt.</p><p>Das ist meiner Meinung nach, in einem selbstorganisierenden Unternehmen die Führungskraft die als Querdenker, Entwickler, Coach, Facilitator agiert.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Kurt Schauer</title><link>http://hpwallner.at/2010/02/28/das-flow-prinzip-und-die-alten-weisheitslehren-%e2%80%93-oder-wie-menschen-wirklich-freude-finden/comment-page-1/#comment-240</link> <dc:creator>Kurt Schauer</dc:creator> <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 19:16:09 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://hpwallner.at/?p=850#comment-240</guid> <description>ja genau, der Flow ist Folge nie Intention. In dem Maße in dem Flow, Freude ... Intention sind, sind sie auch schon verloren. Sie sind immer Folge. Viktor Frankl beschreibt dies ganz wunderbar. Der Mensch lebt im Willen zum Sinn. Nur wenn dieser blockiert ist - sei es durch Minderwertigkeitsgefühlen oder innerer Leere - kommt es zur Pervertierung im Willen zur Lust und Willen zur Macht. Dabei muss für jene die Frankl nicht kennen dazugesagt werden, dass es nicht darum geht, dass Lust gefühlt und Macht gelebt werden, sondern darum dass diese mit dem Willen zum Sinn verbunden sind, aber als eigenständige Ziele eben alles was menschlich ist verlieren. Freidrich Nietzsche beschreibt das in seiner unmittelbaren Art viel drastischer: “Wer ein Warum zu leben hat, erträgt fast jedes Wie.”
All das ist für mich der Kern einer brauchbaren Nachhaltigkeits- oder CSR-Strategie. Wir widmen uns als Organisation dem Willen zum Sinn und geben damit den Menschen die in ihr und rund um diese etwas, was an Ihren inneren Wünschen und Träumen rührt. Damit kann Wirtschaft wieder zu dem werden was es sein sollte: Ermöglicher.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>ja genau, der Flow ist Folge nie Intention. In dem Maße in dem Flow, Freude &#8230; Intention sind, sind sie auch schon verloren. Sie sind immer Folge. Viktor Frankl beschreibt dies ganz wunderbar. Der Mensch lebt im Willen zum Sinn. Nur wenn dieser blockiert ist &#8211; sei es durch Minderwertigkeitsgefühlen oder innerer Leere &#8211; kommt es zur Pervertierung im Willen zur Lust und Willen zur Macht. Dabei muss für jene die Frankl nicht kennen dazugesagt werden, dass es nicht darum geht, dass Lust gefühlt und Macht gelebt werden, sondern darum dass diese mit dem Willen zum Sinn verbunden sind, aber als eigenständige Ziele eben alles was menschlich ist verlieren. Freidrich Nietzsche beschreibt das in seiner unmittelbaren Art viel drastischer: “Wer ein Warum zu leben hat, erträgt fast jedes Wie.”<br
/> All das ist für mich der Kern einer brauchbaren Nachhaltigkeits- oder CSR-Strategie. Wir widmen uns als Organisation dem Willen zum Sinn und geben damit den Menschen die in ihr und rund um diese etwas, was an Ihren inneren Wünschen und Träumen rührt. Damit kann Wirtschaft wieder zu dem werden was es sein sollte: Ermöglicher.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Dodo Kresse</title><link>http://hpwallner.at/2010/02/28/das-flow-prinzip-und-die-alten-weisheitslehren-%e2%80%93-oder-wie-menschen-wirklich-freude-finden/comment-page-1/#comment-238</link> <dc:creator>Dodo Kresse</dc:creator> <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 15:01:05 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://hpwallner.at/?p=850#comment-238</guid> <description>Dazu fällt mir das schöne Ritual des &quot;Dankbarkeitssteins&quot; ein. In dem Film &quot;The Secret&quot; erzählt Autor Lee Brower über die Erlebnisse mit seinem Dankbarkeitsstein. Zitat: &quot;Als in meiner Familie einmal einiges im Argen war, fand ich einen Stein und nahm ihn in die Hand. Ich steckte ihn in die Tasche und nahm mir vor: &quot;Jedes Mal, wenn ich diesen Stein berühre, werde ich an etwas denken, für das ich dankbar bin.&quot;&quot;
Ich denke, Dankbarkeit - wofür auch immer - ist eine sehr große Kraft, um sich für einen möglichen &quot;Flow&quot; bereit zu machen. Dankbarkeit reinigt sozusagen die Psyche - erst im Zustand der &quot;geglätteten Wogen&quot; findet der Mensch Anschluss an den Flow. Vielleicht kann es sich auch bei einer Gruppe, die an einem Projekt arbeitet, als günstig erweisen, wenn jede/r einen Dankbarkeitsstein bekommt, klein genug, um ihn in die Jackentasche zu stecken, glatt genug, dass dessen Berührung Freude macht.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Dazu fällt mir das schöne Ritual des &#8220;Dankbarkeitssteins&#8221; ein. In dem Film &#8220;The Secret&#8221; erzählt Autor Lee Brower über die Erlebnisse mit seinem Dankbarkeitsstein. Zitat: &#8220;Als in meiner Familie einmal einiges im Argen war, fand ich einen Stein und nahm ihn in die Hand. Ich steckte ihn in die Tasche und nahm mir vor: &#8220;Jedes Mal, wenn ich diesen Stein berühre, werde ich an etwas denken, für das ich dankbar bin.&#8221;"<br
/> Ich denke, Dankbarkeit &#8211; wofür auch immer &#8211; ist eine sehr große Kraft, um sich für einen möglichen &#8220;Flow&#8221; bereit zu machen. Dankbarkeit reinigt sozusagen die Psyche &#8211; erst im Zustand der &#8220;geglätteten Wogen&#8221; findet der Mensch Anschluss an den Flow. Vielleicht kann es sich auch bei einer Gruppe, die an einem Projekt arbeitet, als günstig erweisen, wenn jede/r einen Dankbarkeitsstein bekommt, klein genug, um ihn in die Jackentasche zu stecken, glatt genug, dass dessen Berührung Freude macht.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: Kurt Schauer</title><link>http://hpwallner.at/2010/02/28/das-flow-prinzip-und-die-alten-weisheitslehren-%e2%80%93-oder-wie-menschen-wirklich-freude-finden/comment-page-1/#comment-234</link> <dc:creator>Kurt Schauer</dc:creator> <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 20:13:41 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://hpwallner.at/?p=850#comment-234</guid> <description>Flow ist wirklich ein unheimliches großes Wort für eine Tatsache das jedes Kind erlebt, nämlich eins mit dem zu sein was wir tun - sich völlig verlieren im Bauen eines Bauklötzeturms.
Wir erleben uns in den Unternehmen sehr oft im Spannungsfeld Getriebene und Gestaltende, wobei oft nicht klar ist auf welcher Seite wir gerade stehen. Wenn wir dem Flow-Gedanken näher kommen wollen, helfen jedoch beiden Ansätze nicht wirklich weiter.
Es ist der dritte unbenannte Aspekt in diesem scheinbaren Spannungsfeld: Wir sind Beschenkte.
Genau das ist es was wir bei Kindern erleben, sie lassen sich wie selbstverständlich von einer Situation beschenken. Und was tun wir im Job?
Als Nachhaltigkeitsberater können wir genau da anknüpfen. Wir schaffen mit Nachhaltigkeitsstrategien jenen Sinnrahmen, der den Menschen in den Organisationen mehr als das Gefühl gibt ein wichtiger Teil von etwas &quot;Gutem&quot; zu sein, da kann jede - sonst unangenehme - Arbeit einen Flow erzeugen, weil es Geschenk ist an etwas mitwirken, was uns in einen größeren Zusammenhang stellt.
Mein Beitrag ist also der Aufruf die Arbeit der Menschen nicht als abzugeltende Notwendigkeit zu verstehen, sondern als Geschenk zu konzipieren - dies aber nicht aus der gönnerhaften Überheblichkeit des Oligarchen, sondern aus der Überzeugung gemeinsam einen Beitrag für &quot;die beste aller Welten&quot; (Schulze) zu leisten!
Danke Peter für Deine anregenden Beiträge, sie ermuntern mich immer wieder!
Kurt</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Flow ist wirklich ein unheimliches großes Wort für eine Tatsache das jedes Kind erlebt, nämlich eins mit dem zu sein was wir tun &#8211; sich völlig verlieren im Bauen eines Bauklötzeturms.<br
/> Wir erleben uns in den Unternehmen sehr oft im Spannungsfeld Getriebene und Gestaltende, wobei oft nicht klar ist auf welcher Seite wir gerade stehen. Wenn wir dem Flow-Gedanken näher kommen wollen, helfen jedoch beiden Ansätze nicht wirklich weiter.<br
/> Es ist der dritte unbenannte Aspekt in diesem scheinbaren Spannungsfeld: Wir sind Beschenkte.<br
/> Genau das ist es was wir bei Kindern erleben, sie lassen sich wie selbstverständlich von einer Situation beschenken. Und was tun wir im Job?<br
/> Als Nachhaltigkeitsberater können wir genau da anknüpfen. Wir schaffen mit Nachhaltigkeitsstrategien jenen Sinnrahmen, der den Menschen in den Organisationen mehr als das Gefühl gibt ein wichtiger Teil von etwas &#8220;Gutem&#8221; zu sein, da kann jede &#8211; sonst unangenehme &#8211; Arbeit einen Flow erzeugen, weil es Geschenk ist an etwas mitwirken, was uns in einen größeren Zusammenhang stellt.<br
/> Mein Beitrag ist also der Aufruf die Arbeit der Menschen nicht als abzugeltende Notwendigkeit zu verstehen, sondern als Geschenk zu konzipieren &#8211; dies aber nicht aus der gönnerhaften Überheblichkeit des Oligarchen, sondern aus der Überzeugung gemeinsam einen Beitrag für &#8220;die beste aller Welten&#8221; (Schulze) zu leisten!</p><p>Danke Peter für Deine anregenden Beiträge, sie ermuntern mich immer wieder!</p><p>Kurt</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
