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Heinz Peter Wallner

Der Managementberater, Buchautor und Vortragende schreibt hier zur Zukunft der Wirtschaft. Logbucheinträge: Design komplexer Veränderungsprozesse in Unternehmen, Bewusstseinsentwicklung und Corporate Sustainability.

About

Dr. Heinz Peter Wallner

Ein Logbuch für Führungskräfte in Zeiten des Wandels – “train the eight

Ich bin Unternehmensberater, Führungskräftetrainer und -Coach, Buchautor und Vortragender. Ich  schreibe hier zu den Themen Change Management, Persönlichkeitsentwicklung und Nachhaltigkeit.  Mit meinem ganzheitlichen „train the eight“ Entwicklungsmodell für Mensch und Organisation wird jede Veränderung zur spannenden Lernerfahrung, zur bewussten Befreiung von alten Mustern und zum kreativen Aufstieg zu mehr Erfolg und Erfüllung.

Mein Blog ist ein Logbuch für Führungskräfte und Menschen in Zeiten der Veränderung.

Mein Grundkonzept orientiert sich dabei immer am „LILA Management Prinzip (train the eight)” – dem “Lernen In der Liegenden Acht”.  Neues Denken (GEIST), neue Haltung (HERZ), neues Tun (BEWEGUNG), neue Erkenntnisse (FORM) – und das in ständiger Wiederholung. Das LILA Management Prinzip (“train the eight®”) hat für mich den Durchbruch gebracht. Jetzt schwingt meine Arbeit im Rhythmus des Lebens und macht mehr Spaß als je zuvor. Das bringt meiner Arbeit eine höhere Qualität und das merken – so scheint es mir – auch meine Kunden.

Ein Schwerpunkt am Blog ist die persönliche Entwicklung des Menschen. “train the eight®” ist auch ein Coachingmodell, das ich nun häufig einsetze. Es hilft in allen Entwicklungsfragen ganzheitlich zu bleiben und es macht uns zu Übenden.

Weiters entwickle ich gerne neue Business Modelle für „Corporate Sustainability” (Nachhaltigkeit, Corporate Social Responsibility) – eine neue Form der Zukunftsfähigkeit der Wirtschaft und der Unternehmen. Mit diesem Thema beschäftige ich mich seit nun gut 15 Jahren. 1993 habe ich mit dem Thema “Islands of Sustainability” (die Inseln der Nachhaltigkeit) meine Dissertation an der TU Graz begonnen.

All das kann ich in meiner Arbeit als Unternehmensberater, Trainer, Coach, Autor und Vortragender  wunderbar verbinden.

Hier mein Unternehmensportrait:

Inhaltlich Verantwortlicher:

Dr. Heinz Peter Wallner, CMC (Certified Management Consultant)

Neubaugasse 25/II/3, 1070 Wien, Austria

email: docwallner(())gmail.com

Internet: trainthe8.com

Internet: lila-management.com

Copyright 2009, 2010, 2011  Dr. Heinz Peter Wallner

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Informations- und Publizitätsmaßnahme:

Dieser Weblog ist ein wichtiges Element eines Projektes der Wallner & Schauer GmbH mit dem Titel „Entwicklung und Vertrieb von Web 2.0 Beratungs- und e-Learing-Tools“ („train the eight“). Die strategische Vorbereitung, die Konzeption und begleitende Beratung erfolgte durch die Mehrblick OG, Hannes Offenbacher. Das Gesamtprojekt wird aus Mitteln der Steirischen Wirtschaftsförderung, SFG, im Förderprogramm „Einfalls!Reich“ und aus Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE-Zuschuss) gefördert.

11 Kommentare zu About

  1. 3. Februar 2009 at 20:24 | Permalink

    Lieber Peter,
    gleich ein erstes FEEDback – Dein RSS Feed funktioniert leider nicht :-)
    Inhaltliche Kommentare folgen!
    Was sehr fein heute – hat mich gefreut Dich wieder zu treffen.
    Bis bald,
    Roman

  2. 3. Februar 2009 at 22:18 | Permalink

    Lieber Roman, danke, sehe ich mir gleich an! Freu mich auf weitere Kommentare. Der Abend war inspirierend :-)
    bis bald, Peter

  3. 24. Juni 2009 at 20:34 | Permalink

    Lieber Herr Wallner,

    mit Hilfe von Twitter bin ich auf ihren Blog gestoßen. Mein Name ist Merfin Demir und gehöre dem Ökosozialen Forum Deutschland e. V. an. Als Mitglied der Online-Redaktion von http://www.ösf.de, möchte ich Ihnen anbieten eines Ihrer Aufsätze zum Thema CSR auch in unserer Website zu veröffentlichen oder hierfür auch eins zu verfassen. Bei 20.000 monatlichen Zugriffen ist auch ein entsprechender Lesebedarf vorhanden. Bei Interesse melden Sie sich bitte unter

    Viele Grüße,

    Merfin Demir

  4. 7. Februar 2010 at 19:27 | Permalink

    Lieber Peter,

    mein erster Besuch auf deinem Blog, ein webbased Lebenszeichen – exciting
    Versuche in den nächsten Tagen auch inhaltlich (Frauen & nachhaltige Businessmodelle) zu kommentieren. Bin leider etwas langsam, seit Anfang der Woche beschränkt die Grippe mein ökonom. ökolog. und soz. Denken :-) )

    bis bald Andrea

    PS: oben als website unsere WIR prämierte Fraueninitiatve

  5. 8. Februar 2010 at 11:06 | Permalink

    Liebe Andrea, sehr fein, ich freu mich auf Deine Kommentare :) Gute Besserung und alles Gute,
    Peter

  6. 28. März 2010 at 08:14 | Permalink

    Hallo Herr Wallner,

    mit gefällt das Layout dieses Blogs sehr gut! Wenn ich richtig sehe, dann ist das ein WordPress, aber mit welchem Theme? Wäre sehr nett, wenn Sie mir schreiben könnten, wie es heißt und ob es frei verwendbar ist… blog (at) deuschl dot net

    Vielen Dank vorab, mit freundlichen Grüßen
    Matthias Deuschl

  7. 17. Dezember 2011 at 09:36 | Permalink

    Hallo Heinz Peter

    Momentan ertappe ich mich ab und zu dabei, mit Dir zu reden. Du forderst *mehr* Lebendigkeit und Entwicklungsmöglichkeiten. Wer *mehr* von einer Grösse fordert, muss sich die Frge nach der Messabrkeit gefallen lassen. Wie willst Du morgen wissen, ob Du Deine Forderung nach mehr Entwicklungsmöglichkeiten erfüllt hast, wenn Du nicht weisst, wieviele Du heute hast und wieviele morgen?

    Die Frage ist dann auch: “Wie viel mehr?”. Wer mehr Butter auf’s Brot will, würde mit einem Tausendstel Gramm wohl nicht einverstanden sein, obwohl es zweifelsohne *mehr* ist. Vielleicht sind komparative Wünsche grundsätzlich zu überdenken.

    Dann aber behauptest Du, dass Du zwar genug Entwicklungsmöglichkeiten hast, wenn Du an der Entwicklung der Welt mitwirken kannst. Also forderst Du jetzt doch nicht mehr Entwicklungsmöglichkeiten, sondern bessere Mitwirkungsmöglichkeiten, mehr Einflussnahme. Oder wie meinst Du das?

    Wie viele Einflussmöglichkeiten hast Du denn heute? Wie gehst Du damit um? Nimmst Du sie alle wahr, oder forderst Du noch mehr, ohne die aktuellen auszuschöpfen? Vielleicht siehst Du Deine Möglichkeiten nicht. Dann solltest Du doch eine bessere (schon wieder Komparativ, verflixt!) Wahrnehmung der vorhandenen Einflussmöglichkeiten fordern und nicht grundsätzlich mehr Einfluss.

    Gruss,
    Peter

  8. 18. Dezember 2011 at 15:25 | Permalink

    Da bin ich im Grossen und Ganzen durchaus mit Dir, Heinz Peter (oder nur Peter?). Du hast recht, dass ich versuche, stringent-wissenschaftlich zu denken, und ich kenne auch die Kritik, wie Du sie auch anschneidest. Ich versuchte zeitweise, davon abzukommen und “Softies” nach dem Maul zu schwatzen. Aber das kommt vielleicht nicht authentisch rüber. Mittlerweile bin ich der Ansicht, dass die Welt durchaus beide Sichtweisen verträgt, solange diese nicht fundamentalistisch vorgetragen wrden. Du kennst die wissenschaftliuche Sichtweise und ich die Deinige, beide bleiben aber der ihren treu. Umso mehr profitieren wir beide von des anderen Argumenten.

    Allerdings glaube ich Dir nicht, dass Dich meine eher wissenschaftliche Perspektive in Deiner Entwicklung nicht weiter bringen kann. Wenn Du versuchst, meine Sicht in Deine zu integrieren (und ich es mit Deiner Sicht gleich tue), dann können die reziproken Argumente uns gegenseitig in unserer Entwicklung fördern, meinst Du nicht?

    Ja, ja, entschuldige, wenn ich Wörter wie “fordern” benutze. Wenn Du einen Tweet, wie “Mehr Entwicklungsmöglichkeiten!” absetzst, dann ist das eine Forderung, auch wenn Du es nicht kategorisch gemeint hast. Sicher kommt die Ausdruckweise aus der Mathematik. Die Voraussetzung, dass eine Zahl z.B. ganz ist, nennt man dort halt “Forderung”. Aber der Leser hat die Freiheit, die Implikation aus dieser Forderung zu “nehmen” oder sie zu lassen.

    Das Beispiel mit dem Glück ist perfekt. Ich bin ganz Deiner Meinung, dass man Glück nicht messen kann, ja überhaupt nicht messen soll. Aber ich würde mich sehr wundern, wenn einer “mehr Glück” wünscht. Man kann “viel Glück” wünschen, aber nicht “mehr”.
    Frage ich einen Kunden nach seinen Ziele, dann kommen oft Wünsche, wie “mehr Umsatz”, “mehr Wachstum”, “mehr Projekte”, etc. Ich pfeife ihn dann zurück und verlange, er solle seine Ziele bitte ohne die Verwendung des Komparativs formulieren.

    Verzeih bitte, dass ich derart penetrant bin. Deine Gedanken inspirieren mich und ich dialogisiere gerne mit jemand, der einerseits nicht gleich alles, was ich sage, ablehnt und andrererseits nicht gleich gelangweilt ist.

    Herzlichst,
    Peter

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